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Marmorkuchen


Wenn ich an meine Kindheit denke, dann denke ich sonntags an Kuchen. Irgendeinen Kuchen gab es immer, denn irgendwer kam sonntags immer zu Besuch. Mein Lieblingskuchen war früher der schnelle Marmorkuchen. Den habe ich Euch heute mitgebracht…Alles in Allem hatte ich doch eine recht behütete Kindheit. Wir spielten auf der Straße, im Wald, auf einem Feld, hatten Spielplätze, die gepflegt wurden, und waren eine Bande voller abenteuerlustiger Kinder. Gerade im Sommer traf man sich direkt nach dem Frühstück draußen. Abends, wenn die Glocken läuteten, oder zwischendurch bei Hunger und Durst kam man nach Hause. Wir waren erzogen, es wurde sich um uns gesorgt, wir mussten uns regelmäßig melden, hatten Respekt vor anderen und stellten stets nur den normalen Blödsinn an, den Kinder so machen. Wir bauten aus LEGO Häuser für Heuschrecken, Ameisen oder Käfer, sperrten die Spielstraße ab und führten Verkehrskontrollen bei den Anwohnern durch, fuhren Go-Cart-Rennen, studierten Tänze ein, spielten Mini-Playback-Show, bauten ein Baumhaus im Apfelbaum oder verabredeten uns zu einem heimlichen Mitternachtspicknick, das nie stattgefunden hat, da wir alle so kaputt vom Tag waren und keiner wach wurde. Einmal zogen wir sogar mit der Laterne an St. Martin los und klingelten an allen Häusern, um Lieder zu singen … was soll ich sagen: Das wurde mit Süßigkeiten und Geld belohnt. Der Spaß war schnell vorbei, als wir nach Hause kamen. Da wartete bereits ein Pulk aufgebrachter Eltern. Denn niemand hatte sich abgemeldet und wir waren über Stunden verschwunden. Hausarrest war die Folge und die Süßigkeiten und das Geld gingen als Spende direkt an ein Kinderheim. So hatte die Sache doch noch was Gutes. 

Die Sommer waren fabelhaft. Sonntagnachmittags futterten wir stets die Kuchenreste. Ich weiß nicht, wie viele Kinder meine Mutter durchgefüttert hat. Denn meist waren wir in unserem Garten. Da gab es Getränke und Essen in den Spielpausen, Kirschkernweitspucken mit meiner Mutter, die nicht verlieren wollte, und einen kleinen, für die Zeiten damals, doch riesigen Pool. Plantschbecken hieß das damals 😆. Ich denke, dass ich in dieser Zeit meine Vorliebe für das Gastgeben entdeckte, denn alles, was ich mit Freunden erlebte, gebe ich heute an meinen Sohn weiter. Hier steht immer irgendwas in der Küche für die hungrigen Mäuler und die Tür steht allen offen. Das Einzige, was man hier aktiv dafür zu tun hat, ist, sich zu benehmen. Und das klappt großartig. 

Und damit Ihr wisst, wie es damals schmeckte, hier das Rezept zum Kuchen. 

Ihr benötigt: 

350g Mehl

260g Zucker

200g Butter

1 Becher saure Sahne

4 Eier

Jeweils 1 Pck. Backpulver und Vanillezucker

2 EL Back-Kakao

1EL Milch

und optional 3 EL Rum (wenn man den Geschmack mag)

 

Zubereitung: 

Der Ofen wird auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorgeheizt. 

Die weiche Butter wird zusammen mit den Eiern und dem Zucker und Vanillezucker schaumig gerührt. Anschließend gebt Ihr Mehl und die saure Sahne hinzu. Alles zu einem glatten Teig verrühren. 


Nun füllt Ihr 2/3 des Teiges in eine Schüssel und stellt ihn zur Seite. Der Rest des Teiges wird mit dem Kakao, dem Rum und der Milch vermengt. 


Nun fettet Ihr eine Kastenform ein und stäubt sie mit Mehl aus. 


Als Erstes füllt Ihr nun den dunklen Teig in die Form. 


Darüber verteilt ihr den Rest des Teiges. 


Jetzt wird die Masse langsam und vorsichtig mit einer Gabel umgerührt, damit das typische Marmormuster entsteht. 


Ab in den Ofen für 60 min – fertig. 

 

Das Tolle an diesem Rezept ist, dass man getrost noch Schokolade als Überzug verwenden kann, da der Kuchen nicht zu süß ist. 

Guten Appetit. 

 

 

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Schichtsalat

Immer wieder Sonntachs …Vielen lieben Dank für die tollen Nachrichten mit Ideen und Vorschlägen Eurer Gerichte. Ich habe mich sehr über die positive Resonanz gefreut. Damit kann ich arbeiten. 😊

Eigentlich hatte ich ganz andere Pläne heute. Ein Gericht mit Kartoffeln sollte es werden. Wie sooft schrieb ich einen Einkaufszettel und ließ ihn zu Hause liegen.   🙄 Und einen Plan B hatte ich auch nicht, geschweige denn einen gut ausgestatteten Vorratskeller. 

Kennt ihr noch die Vorratskeller von früher? Zumindest war es bei uns so. Es waren immer Gläser und Dosen sowie Zwiebeln, Kartoffeln und Äpfel gelagert. Und es wurde eingekocht. Für den Winter. Ich habe lediglich einen Vorratsschrank und ein kleines Regal, zum Aufbewahren von Gläsern. Dafür ist in der kleinsten Küche Platz. Also fand ich mich mit den Armen im Schrank hängend wieder und wühlte was das Zeug hielt. Was konnte ich damit anstellen und was erinnerte mich an meine Kindheit? Da kam mir folgende Idee: Ein Schichtsalat. 

Denn was haben wir früher gemacht? An den Wochenenden oder, speziell wie heute, an den Feiertagen? Wir besuchten Verwandte oder wurden besucht. Und damals wie heute: Sobald auch nur ein Sonnenstrahl den Boden berührt, ist die Kohle am Durchbrennen, wie man hier so sacht. 😉 Der Grill wird angeschmissen.

 Ich erinnere mich, wie wir oft zu meiner Uroma auf den Campingplatz gefahren sind. Tagesgäste zahlten einen kleinen Obolus auf dem Campingplatz, dafür durften dann aber auch die Freizeitangebote genutzt werden. Die Besuche verliefen immer gleich: Uroma saß, im Kittel, vor dem Vorzelt auf einem Gartenstuhl und wartete auf uns. Das Stück Rasen in der Parzelle war akkurat geschnitten, die Blumen ein Traum und ich durfte mir nach der Begrüßung ein Eis, mit einer Kaugummikugel unten im Becher, kaufen. 


In diesem Zeitraum wurde der Holzkohlegrill angeschmissen und es gab Grillwürstchen mit Senf und Ketchup. Als Beilage gab es meistens Salate – mayonnaiselastig. Hier ist man mit den Jahren etwas mutiger geworden, was die Zubereitung und die Gewürze anging. Der typische Kartoffel- oder Nudelsalat wurde mit der Zeit durch z.B. Reissalat abgelöst. Einer der Vorteile in dem Ballungsgebiet Ruhrpott, wie ich finde und welchen ich sehr schätze, ist: Der multikulturelle Einfluss, der in die Kochtöpfe fließt. 

 

Essen verbindet, sag ich doch immer …

 

Zurück zu meinem Vorrat. Ich kramte Reis, Sellerie, Thunfisch, Mais, Frühlingszwiebeln, Eier, Ananassaft, Milch (für die schlanke Linie), Mayonnaise und Gewürze zusammen. Daraus entstand dieser Reis-Schichtsalat, irgendwie so, viel Spaß dabei.  

 

Hier die Zutaten: 

2 Tassen Reis

4 Tassen Wasser

1 Glas Selleriesalat

1 Dose Thunfisch

1 Dose Mais

1 Bund Frühlingszwiebeln

4 Eier

3/4 Glas Mayonnaise (jeder Salat steht und fällt mit der Mayo, es ist einfach so. Ich benutze, wenn ich die Mayonnaise nicht selbst mache, immer Miracel Whip)

etwas Ananassaft

Milch 

Salz, Pfeffer, Currypulver

 

Zubereitung: 

Der Reis wird in einen Topf gefüllt, dazu 4 Tassen kaltes, gesalzenes Wasser. Jetzt wird der Reis gekocht, bis das komplette Wasser verdampft ist. Es empfiehlt sich, immer ein Auge auf den Reis zu haben – ist das Wasser verdampft, brennt er schnell an. Parallel kocht Ihr die Eier hart. Ca. 10-12 Minuten kochen lassen, anschließend werden sie lange unter kaltem Wasser „abgeschreckt“. Direkt pellen und zur Seite stellen. 


Während Reis und Eier abkühlen, wird die Soße verrührt. Dazu nehmt ihr die Mayonnaise, einen großen Schluck Ananassaft und die Milch. Rührt nach und nach immer ein bisschen Milch in die Mayo, bis sie eine sämige Konsistenz angenommen hat, aber nicht zu flüssig ist. Jetzt noch mit Salz, Pfeffer und Currypulver abschmecken und kurz zur Seite stellen. 

Die Flüssigkeit vom Sellerie, Mais und Thunfisch einzeln abgießen und abtropfen lassen. Die abgekühlten Eier in Scheiben schneiden. 

Jetzt beginnt die „Schichtarbeit“ 🙂

Ich schichtete wie folgt: 

1. Reis

2. Sellerie

3. Mais

4. Thunfisch

5. Eier

6. Frühlingszwiebeln

Zwischen den Schichten verteilt Ihr immer großzügig die Soße. 

Entweder nehmt ihr eine große Schüssel oder wie ich Weckgläser und schichtet den Salat dort hinein. 

So einfach wird aus Lagerbeständen eine tolle Beilage. 😂


Guten Appetit. 

Nic 

Ideen und Vorschläge für Lieblingsgerichte an: 

 niclovestocook@gmail.com
Oder per Handy und Direktnachricht über Facebook: 

https://m.facebook.com/niclovestocook
 

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Sonntach is Ruhrpott getz 

Hömma,wir müssen da ma wat verhackstücken! Ich hab da sonne Idee für mein Blog gehabt. Wat haltet Ihr davon? 
Ich bin ja, sozusagen, Zugezogene mit Migrationshintergrund. Vom Pott ins Münsterland (da machse abba manchen Kulturschock mit). 

Manches machen die Kollegen hier nich und manches ganz anders. Die sprechen auch komisch, daran tut man sich aba schnell gewöhn auch.

Jedenfallz hab ich mich gedacht: Ich zeig Euch getz am Sonntach immer wat ausm Pott, für auffn Tella. 

Mit ne kleine Geschichte bei vielleicht. Von früher, weil das war ja auch schön gewesen.

Quelle: Google


Und das alles für Euch, für Umme. Also lohnt sich dat doch, wonnich? Und wer wat dagegen hat, der klickt mit seine Wixgriffel einfach weita im Internetz, wonnich?!! Wer dat Knorke findet, der kann mir gerne sein typisches Pott-Gericht vorschlagen.

Weil heute der erste Sonntach ist, gibbet ne Sonntachs-Geschichte: 

Kennta dat noch, von früher? Sonntachs gab et immer lecker Essen – Mittachs. Ahms hat Mutti nur noch Bütterkes gemacht. Wat der Kühlschrank so hergab. Konsum war ja dicht, da nahm man, wat man kriegen konnte. Die Olle wollte auch feddich werden, Schimmi stand ja in den Startlöchern und der war heißer als der Olle. 

Quelle: TV-SPIELFILM

Dat Pilsken für den Vatti durfte auch nich fehln. Hatta sich ja auch verdient gehabt, montachs ging ja immer die Maloche wieda los. Auffe Zeche, logo, wir kommen ja ausm Pott. ( Manch einer macht meine Herkunft übrigens verantwortlich für meine große Fresse, ich altes Kolonieblach. Wobei das mit der großen Fresse auch nie direkt bewiesen werden konnte …)

Und wer musste dem Vatti seine Besorgungen erledigen? Richtig, dat Blach.

„Hömma, geh ma wacka eben anne Bude, kanns Dir auch wat zu schnuckern mitbringen. Und komm nich ohne Zigaretten wieda.“

Quelle:
http://www.ruhr-tourismus.de

Zack, ab auf dat lila Mountainbike, schon war ich unterwegs. Auf dem Weg zur Bude rechnete man sich schon aus, was man sich leisten konnte. Drei Wassereis und für 20 Pfennig von der Nummer 5 waren immer drin, 50 Pfennig blieben locker über. Nur keine weißen Mäuse kaufen, die hätte ich mit Vatta teilen müssen. 😉 Die Königin war ich, wenn Opa noch Zigarren haben wollte. Da gab et mehr Kohle.  

Kaum Zuhause gab et ein drübba. Süßes vor den Knifften, Holland in Not, der Alte und Blach abgesaut vonne Mutta. Dann hat man abba doch noch gegessen und zwar sehr lekka. Danach hieß es: „Zähne putzen, waschen, Polter an und ab in Bett.“ 

Wie konnte der Tag besser enden, besonders nach einem tollen Wetterchen, damals wie heute:
Strammer Max stand ab und an auffn Plan, heute hier auch…Mit nem Pilsken, denn morgen beginnt für mich wieda die Maloche. Der Vatta is in Rente. Zeche is ja zu. 

Getz muss ich abba auch ranklotzen, sonst wird dat noch kalt. Und kalt darf nur dat Pilsken vonne Bude sein. Könnte ja auch ma probiern, woll? 

 

Das Getränk ist ein Träumchen und gibt es hier:
 www.kronen.de

Für den strammen Max brauchse pro Maul, wat mitessen tut:


1 Scheibe Brot

Butter (und nich geizig sein mit die Butter)

2 Scheiben Schwazzwälder Schinken

2 Scheiben frischen Cheddar (son schischi Käse aus Irland is dat)

2 Eier

Salz, Pfeffer, Paprikapulver (geräuchert)

Gewürzgurken 

und n lecker Pilsken.

Getz geht es ans Eingemachte:

Dat Bütterken mit die Butter bestreichen und inne Pfanne schön kross werden lassen. 


Getz nochma Butter zum Blubbern bringen und die Eier reinhaun. 


Mit die Salz müssta aufpassen, nur son klein bisken, lieber mit die Paprikapulver und den Pfeffer eskalieren. In Schinken is ja soviel Salz drin. Wichtich is auch dat dat Eigelb flüssich bleibt. Also Eier schön braten, zu son richtich lekka Spiegelei. 


Wenn dat Ei inne Pfanne beschäfticht is, packse schoma den Schinken und den Käse aufs Stüllchen. 


Dann nur noch die Eier druff und Pils aufreissn. Für die Blagen gibbet ne Fanta, feddich.

Ker, wat war dat lekka gewesen heute.


Wat soll ich sagen, schön datta da wart. Bis nächste Ma 

Nic 

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 Sonne, BBQ und ein Cocktail

Liebe Alle! 

Ich mag überhaupt keine Zeit verschwenden heute! Das Wetter ist so toll und muss genutzt werden! Heute ist Freitag, d.h. ich habe Euch einen Cocktail mitgebracht. Dieser passt wunderbar zu einem tollen BBQ, mit Freunden und/oder Familie. 😍 Die Zutaten: 

ca. 350g Erdbeeren

3 Limetten

brauner Zucker nach Belieben

Martini bianco

1-2 Flaschen Sekt (je nach Anzahl der Gäste)

Basilikum (frisch, zur Dekoration im Glas)

Strawberry Kiss (Balsamico Creme) 

Eiswürfel 
Jetzt noch schnell die Zubereitung : 

die Erdbeeren werden geputzt und geschnitten, mit braunem Zucker bestreut und mit Martini begossen (Erdbeeren müssen bedeckt sein und mind. 40 Minuten ziehen)

Limetten würfeln

Eiswürfel, gewürfelte Limetten, eingelegte Erdbeeren,1-2 Basilikum-Blätter und einen Spritzer Balsamico-Creme ins Glas

mit Sekt auffüllen und umrühren

Viel Spaß

Nic 

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Blogger-Contest

Birnen-Thymian-Risotto mit Comté

Ihr Lieben, 

in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „LECKER“ stieß ich auf einen Blogger-Contest.

„Machen Sie Ihr Rezept zum Star!“, heißt es dort. Und genau das versuche ich jetzt!

Ich liebe Käse, das steht außer Frage. Und dennoch sagte mir der Käse „COMTÉ“ bisher nichts. Also informierte ich mich in einem der vielen Supermärkte hier. Direkt im ersten hatte ich Glück, in der Käsetheke lag besagter Käse. Nachdem ich, freundlicherweise, probieren durfte, tüftelte ich noch im Laden an einem Rezept rum. Es dauerte nicht lange, da hatte ich Thymian, Risottoreis, Birnen, Zwiebeln, Rinderbrühe, Walnüsse und natürlich den „Star des Tages“ im Einkaufskorb – gleich ein großes Stück, um weitere Dinge zu probieren.

Jetzt aber zum Risotto. Das Rezept ist für zwei Personen ausgelegt.

Ihr benötigt:
185 g Risotto-Reis
500 ml Rinderbrühe (wahlweise auch Gemüsebrühe)
75 ml Weißwein

1/2 Birne 

1/2 Zwiebel 

80 g Comté (fein gerieben)

Walnüsse

Thymian (frisch oder getrocknet)

Salz und Pfeffer

Olivenöl
Zubereitung:

Die Zwiebel abziehen und fein würfeln, die Birne wird geschält und gewürfelt. Olivenöl im Topf erhitzen. Zwiebel UND Birne glasig dünsten. Anschließend den Risottoreis hinzufügen und ebenfalls glasig dünsten. Jetzt wird alles mit dem Weißwein abgelöscht, sobald der Wein verkocht ist, nach und nach Brühe hinzugießen. Etwa 20 Min unter regelmäßigem Rühren köcheln lassen. Wenn der Reis bissfest ist, den Käse dazugeben und verrühren, mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken.

Walnüsse hacken und vor dem Servieren auf das Risotto geben.

Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit
Nic

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#butfirstcoffee

Vor einigen Wochen zog er ein: Mein neuer Kaffeevollautomat. Ich liebe Kaffee. Er gehört zu meinen täglichen Ritualen wie das Zähneputzen. Leider habe ich einen extrem empfindlichen Magen und kann somit nicht jeden Kaffee vertragen. Also ging ich in den letzten Wochen auf die Suche nach der perfekten Bohne. Was mir jede Menge Sodbrennen und Magenschmerzen bescherte. Ihr könnt mir glauben, beim Kaffee gibt es himmelweite Unterschiede. Ich testete Bohnen der verschiedensten Preisklassen und Versprechungen. Einige waren gut, andere waren grausam. Dann bekam ich die Gelegenheit, die Kaffeebohnen einer Privatrösterei aus Meckesheim zu testen – was soll ich sagen: Das ist mir einen eigenen Blogeintrag wert! (Mit Ausrufezeichen)
Am Donnerstag schon hatte ich eine Abholkarte für ein Paket im Briefkasten. Hurra, meine Uhr und der neue Pulli sind da. Also ging ich Freitag zur Post, war Anfangs etwas enttäuscht, da die Mitarbeiterin mit einem kleinen Paket aus dem Lager zurückkam. Ein Pulli und eine Uhr passten dort nicht hinein. Sie übergab mir das Paket und das Erste, was mir in die Nase stieg, war: Kaffeeduft. Herrlich. Die Enttäuschung war verflogen. Wieder Zuhause packte ich gleich das Paket aus. 

Ich fand einen qualitativ hochwertigen Aromabeutel, was schon mal einen großen Pluspunkt gab, denn schließlich war es ja „nur“ ein verschickter Probebeutel. 


Dem Kaffee lag ein Schreiben bei, ich dachte direkt, wenn das Schreiben hält, was es verspricht, bin ich am Ende der Suche angekommen.

„Kein Sodbrennen, keine Magenschmerzen und höchster Kaffeegenuss – ideal für Büro und Privat.“ heißt es dort. Eine kurze Beschreibung, wie genau der Kaffee geröstet wird, bekommt man auch noch. 

Da ich aber noch furchtbar viel zu tun hatte und ich mir Zeit für die Verkostung nehmen wollte, schaute ich mit am Freitag lediglich die Webseite der Privatrösterei an und entschloss mich dazu, am Sonntag meinen Kaffee in aller Ruhe zu genießen. Auf der Webseite kann man übrigens viel über Kaffee lernen, der Besuch lohnt sich schon mal, ohne den Kaffee überhaupt probiert zu haben. 

www.gg-kaffee.de 

Für Interessierte und Neugierige 🙂 Dort gibt es jetzt für kurze Zeit auch Kostproben. Ihr braucht nur das Porto zahlen. Es lohnt sich.

Bereits am Samstag säuberte ich den Kaffeeautomaten und achtete darauf, dass sich keine Bohnen mehr im Mahlwerk befanden.

Heute ist endlich Sonntag, meinen Kaffee habe ich getrunken, todesmutig auf nüchternen Magen, 3 Tassen. Wenn schon, denn schon, dachte ich mir. 


Nach einer Stunde schreibe ich nun mein Resümee:

Schon der Duft bei der Zubereitung verhieß Gutes. Ein vollmundiger frischer Kaffeeduft stieg mir in die Nase. Jetzt musste nur noch der Geschmack überzeugen, was schon Bohnen vor diesen geschafft haben, dachte ich…
Ich bin begeistert von diesem vollmundigen Geschmack. Oft hat man ja im Abgang einen bitteren Nachgeschmack, dieser blieb aus. Wie auch meine Magenbeschwerden. Klasse! 

Ich kann sagen, dieser Kaffee hat es auf meiner Bestenliste bis ganz nach oben geschafft. 

Und mit einem Preis von 16,90€ pro kg (Crema) aus einer Privatrösterei, hält sich der Kaffee auch im unteren Preissegment auf. Also eine verdiente Chance, mein persönlicher Lieblingskaffee zu werden. Ich werde ihn weiter testen … testen ist das falsche Wort, ich werde weiter genießen.
P.S. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Urlaub. Der Tipp mit dem Kaffeefilter auf dem Blog der Website hat mich gefesselt! In den Koffer kommt nicht nur die Kochplatte für´s Outdoor kochen, sondern diesmal auch meine alte Kaffeemühle samt Kaffeefilter für frischen Genuss in der Natur. 🙂 


Viele Grüße

Nic

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Geschenk zum Muttertag

Lange habe ich überlegt, was ich zum Muttertag schenken könnte. Geschenke sollen von Herzen kommen, ich bin kein Freund von auferlegten Pflichten. Wer sagt denn, dass man Pralinen oder Blumen verschenken muss? Dieser ganze Rummel um Tage wie Muttertag, Valentinstag, Vatertag oder Geburtstag nerven mich. Geht es nicht vielmehr um die kleinen Aufmerksamkeiten? Mir ist tausendmal lieber, wenn jemand Zeit und Gedanken in ein Geschenk für mich investiert, als in der letzten Minute an der Tanke mal eben einen Gutschein kauft…
Aber ich schweife ab, zurück zum Bananenbrot und wie es dazu kam:

Ich überlegte schon lang, was ich zum Muttertag backen kann. Und irgendwie kam mir der Gedanke, dass ich noch nie ein Bananenbrot ausprobiert hatte. 
Also tat ich, was ich immer tue: Ich durchforstete sämtliche Kochbücher meiner Sammlung nach den Zutaten und machte mein eigenes Ding.

Zudem lagen zufällig reife Bananen in der Küche, Walnüsse waren auch da und im Kühlschrank lagerte noch saure Sahne, die auf ihren Auftritt wartete. Ich sammelte alles zusammen und fing an zu backen. Ohne Versuche, ohne Generalprobe. Wenn es schief geht, muss ich mir noch schnell für morgen Vormittag einen Plan B überlegen.

„Danke für die Blumen von der Tanke, danke“, wie Barbara Schöneberger jetzt sagen würde. 🙂

Soweit ich weiß, hat meine Mutter auch noch nie ein Bananenbrot gebacken, Vorteil für mich! Sie kann nicht sagen, ob es mir gelungen ist. Sie hat ja keinen Geschmacksvergleich … Was soll also schiefgehen? 

Bananen sind ja eine schwierige Zutat, wie ich finde, entweder man mag sie oder man mag sie nicht. Ich mag sie nicht besonders, umso gespannter bin ich von dem Ergebnis! 

Für das hoffentlich saftige Bananenbrot nehme ich folgende Zutaten:


– 200 g saure Sahne

– 3 reife Bananen

– 100 g gehackte Walnüsse

– 1 TL Zimt

– 250g Mehl 

– 1/2 Päckchen Backpulver

– 150g Zucker

– 110g Butter

– 2 Eier 

– Öl für die Form
– Zucker für die Form
Meine Zubereitung:
Ofen auf 180° Grad vorheizen.


Zuerst pürierte ich die Bananen zusammen mit der sauren Sahne in der großen Rührschüssel. 


Das Mehl wird mit dem Backpulver vermischt, die Walnüsse grob gehackt. Zum Backen nahm ich eine Kastenform, die ich mit Öl bepinselte und mit Zucker bestäubte.


Dann gab ich alle anderen Zutaten zu den Bananen und vermengte sie mit dem elektrischen Rührbesen zu einem Teig.


Der Teig kam in die Kastenform und dann für 50 Minuten in den Backofen. 


Nach dem Backen ließ ich das Bananenbrot noch gut 10 Minuten in der Form, bevor ich es, zum Erkalten, auf ein Kuchengitter stürze.

Jetzt hoffe ich, dass meine Version des beliebten Klassikers einen tollen Geschmack hat und innen noch schön saftig geblieben ist.


Wer mag, kann nach dem Erkalten noch einen Guss verwenden. Ich entschied mich für einen Guss aus weißer Schokolade.


Viel Spaß beim Backen.

Nic

 

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Eierlikör als Notfallplan

Da sind sie wieder: Feiertage.
Ich kann im Prinzip gut umgehen mit Feiertagen. Ich benutze sie als Ausrede, um kochen und backen zu können.Da ich ja an Werktagen des Öfteren mal in der Küche eskaliere, könnt Ihr Euch vorstellen,wie es an sämtlichen Feiertagen aussieht.

 Das hat ja auch den Vorteil, dass man zu sehr mit den Vorbereitungen beschäftigt ist und sich die Familie dann allein unterhalten muss. Was sich besonders in Großfamilien stets als Vorteil  herauskristallisieren kann, ich alter Fuchs!

Denn sind wir doch mal ehrlich: Welche Familie ist sich denn stets grün? Fängt es nicht regelmäßig bei normalen Geburtstagsplanungen schon damit an, dass man abwägt, wen man jetzt einladen kann und wen nicht?

Weil Tante Erna Luise nicht mehr leiden kann, denn die hat 1932 mal hinter ihrem Rücken was zu Onkel Hans gesagt. Was? – Daran erinnert sich niemand mehr, Luise schon gar nicht, denn Onkel Hans hat es nicht weitererzählt, sondern Frieda. Frieda muss es ja wissen, denn sie stand hinter der Tür, als sie vermutlich belanglose Worte zu einem Drama zusammengefasst hat. Und Gerda ist immer noch sauer: Wie konnten denn die jüngeren Familienmitglieder nur die Boshaftigkeit besitzen, ihr nicht zum Geburtstag zu gratulieren. Auch wenn Gerda nie an Geburtstagen der Jüngeren teilgenommen hat, angerufen hat sie immer und Geschenke gab es auch. Und melden können sie sich auch nicht regelmäßig, das gehört sich doch aber so… 

Ihr seht, in der Küche ist man eindeutig besser aufgehoben als auf dem Schlachtfeld!

Was aber, wenn die Feierlichkeiten nicht in den eigenen Räumen stattfinden, sondern man eingeladen ist bei der Familie??

Keine Panik, hier mein Notfallplan:

Ein Mitbringsel, ein Gastgeschenk! Medizin gegen und für die Familie.

Stellt Euch einen Abend vor der Einladung in die Küche und kocht Eierlikör, reichlich! 🙂

So habt ihr schon mal für jeden ein kleines Geschenk. Und selbstgemacht ist immer besser als gekauft, also auch noch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. 

Und sollte Euch jemand tierisch auf den Geist gehen oder die Schwiegermutter wieder nur nörgeln, weil sich ja niemand so um ihren kleinen Liebling kümmert wie sie – füllt sie ab!

Eine gesellige Eierlikör-Runde ist immer besser als ein anstrengendes Zusammensein. Und vielleicht macht es sogar noch Spaß, denn schließlich geht es doch darum, jeden so sein zu lassen, wie er ist, und keine Forderungen zu stellen.  

Also, hier das Rezept zum Zaubertrank:

 

Eierlikör:

Zutaten für etwas mehr als einen Liter: 

  1 Paket Puderzucker (250g)

 1 Paket Kondensmilch 7,5 % (320 ml)

 200 ml Rum (ich nehme immer einen braunen 40 %)

 80 ml Milch  

 8 Eigelb

 1 Tüte Vanillezucker

 

 passende Glasflaschen zum Abfüllen

 

Nun geht es an die Zubereitung.

 

 

Den Puderzucker und den Vanillezucker verrührt ihr mit dem Eigelb. Dann werden Kondensmilch, Milch und Rum langsam untergerührt.

Der Eierlikör wird im Wasserbad zubereitet und auf keinen Fall darf er kochen. Ihr erhitzt unter ständigem Rühren die Flüssigkeit so lang, bis sie dickflüssig genug ist und die typische Konsistenz eines Eierlikörs angenommen hat.  

Den Eierlikör noch warm in die Flaschen abfüllen. Mehrere Versuche haben gezeigt, dass es von Vorteil ist, die Flaschen nicht bis oben zu füllen. Es dickt beim Erkalten etwas nach. Und wenn Platz in der Flasche bleibt, kann man vor dem Verzehr etwas Sahne oder Milch in die Flasche geben. Die Flasche gut schütteln und schon fließt der edle Tropfen.  

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Werne? Ich erzähl dann mal …


Wenn man Werne googelt, passiert nicht wirklich was Spannendes auf dem Bildschirm. Das muss man zugeben. Werne ist alteingesessen, auf eine charmante, aber – auf der anderen Seite – auch sehr dominante Art und Weise. Nun gut, der Münsterländer an sich ist ja auch zuweilen etwas seltsam, so sagt man … Kann ich nicht beantworten, denn ich bin „nur“ zugezogen. 🙂 

Der Liebe wegen. Die Liebe habe ich zwar verlassen, doch in Werne bin ich geblieben. 

Die Stadt und ich haben Freundschaft geschlossen. Hier habe ich zu Schulzeiten meine Freunde gefunden, Wegbegleiter getroffen und die ein oder andere Krise gemeistert. Man kann viel über die kleine Gemeinde und ihre Menschen erzählen, mit den Jahren aber lernt man Werne zu schätzen. Rückblickend ist es doch ein Stück Heimat geworden. Es verändert sich eigentlich nicht viel, was in manchen Punkten wirklich schade ist, jedoch gibt es auch eine wunderbare Seite. So begleiten mich viele Menschen schon mein Leben lang. Richtig bewusst wurde es mir, als ich die Jahrzehnte reflektierte. Die Hälfte der Geschäftsleute kennt man, von Kindesbeinen auf. Man weiß, wie man wen zu nehmen hat, wer grundsätzlich nie lächelt in seinem Laden, wo man was kauft – und man bekommt im Alter garantiert eine seniorengerechte Wohnung, aber das ist ein anderes Thema …

Immer nur nörgeln ist halt auch irgendwie doof. Also habe ich mir gedacht, ich halte die Augen ab jetzt auf und hebe die tollen Dinge hervor, die unsere kleine Stadt zu bieten hat. Denn zwischen den alten tollen Dingen gibt es durchaus auch moderne tolle Dinge zu entdecken. 

Beispielsweise steht das beste Kino der Welt in Werne: das Capitol Cinema Center. Meinen ersten Kinofilm habe ich dort gesehen. Zum ersten Mal allein mit Freunden im Kino war ich dort und seit drei Jahrzehnten werde ich dort stets mit einer Wärme und einer Herzlichkeit von den gleichen Gesichtern empfangen. Man hat nicht das Gefühl, man geht ins Kino, sondern fühlt sich wie zu Hause im Wohnzimmer. Und wäre es gesellschaftlich anerkannt, so würde man mich mit meinem Popcorn und meinem Pyjama dort antreffen. 

Nach dem Kino geht man zu Papa. Wer aus Werne kommt, weiß wovon ich spreche: Papa George. Mit den Jahren hat man dem Team auch verziehen, das aus den kleinen Pizzastücken für die Hand, die es damals immer am Markt gab, kleine und große runde Pizzen wurden. Für den kleinen Hunger zwischendurch bleibt mein Tipp immer noch die Pommestasche. Rot Weiß bitte. Aber die Mayonnaise unten im Brot. Wenn man Gyros möchte, kauft man hier seine Pita. 

Pizza bestellt man bei 4712. Ruft man zu spät an, wartet man. Regt man sich auf? Nein! Ist halt die beste Pizza der Stadt. Da wartet man. 

Und Bücher kauft man in Werne nicht online! Das ist für mich schon fast eine Todsünde. Da geht man gefälligst in die Stadt zu Bücher Beckmann. Hört, wenn ich Euch was sage! Der Weg lohnt sich immer. Entweder man findet was, oder es wird für denjenigen was Passendes gefunden. Wer wie Hubertus Waterhues heutzutage eine Buchhandlung mit so viel Liebe betreibt, der gehört unterstützt. 

Dienstags und Freitags herrscht Ausnahmezustand in der Stadt. Jeder ist auf den Beinen oder am Rollator. Der Wochenmarkt ist der Grund. Einen Wochenmarkt ohne Krimskrams gibt es nicht?? Doch, und zwar in Werne. 

Das Rindfleisch für Burger oder Bolognese lässt man bei Overmann frisch durchdrehen. Dort sieht man noch Qualität statt Masse in der Fleischtheke. 

 Als Frau in einer Krise geht man zu Telgmann. Pralinen und 1-2 Stücke Herren-Weincreme bitte, danke! Es geht schon viel besser. 

Ich könnte noch ewig so weitermachen. Mache ich auch. Nach und nach, mit Bildern. Ausführlich, versprochen. Denn nicht alles ist blöd hier, glaubt mir. Man muss nur mit offenen Augen durch die Straßen gehen. 

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Fast Food Day

 Macaroni & Cheese

Zwar lege ich großen Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, aber ich bitte Euch:

Wer will schon immer alles richtig machen?! 🙂

Zuhause wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Mein Sohn ist Essen gegenüber – zum Glück – aufgeschlossen.

Es gibt einige Dinge die er nicht mag, aber zumindest kostet er alles, was man ihm serviert.

Einmal in der Woche gibt es bei uns einen Fast Food Day. Entweder ich stehe in der Küche, wir rufen den Lieferservice oder wir enden in einem Imbiss. Heute stand ich in der Küche, auf dem Speiseplan eine kulinarische Reise nach Amerika.

Zur Zeit, passend zur Grillsaison, bin ich nicht nur auf der Suche nach einem tollen Grill, sondern auch nach Beilagen für ein geselliges BBQ. Also probierte ich mich an meiner eigenen Version von Mac & Cheese.


Ihr benötigt:

60 g Butter

40 g Mehl

600 ml Milch

2 Lorbeerblätter

1 TL Senf

3 TL Worcestersauce

Salz, Pfeffer, frische Muskatnuss, Paprika edelsüß

200 g geriebenen Cheddar

500 g Macaroni 

40 g Paniermehl 

Zubereitung:

Die Macaroni kocht Ihr nach Packungsanweisung und verteilt diese, nach dem Abtropfen in der Spüle, in einer großen Auflaufform.

Für die Mehlschwitze nehmt Ihr einen großen Topf. Als Erstes bringt ihr bei mittlerer Temperatur die Butter zum schmelzen, hat diese sich komplett verflüssigt, gebt Ihr das Mehl zur Butter und rührt es mit einem Schneebesen zügig in die Butter, so dass keine Klumpen entstehen. Unter Rühren wird das Mehl jetzt goldbraun „angeschwitzt“.


Nach und nach wird die Milch eingerührt. Während die Soße aufkocht, verdickt sie sich. Sobald sie beginnt, anzudicken, immer wieder Milch einrühren, bis die kompletten 600 ml im Topf sind. Senf, Lorbeerblätter und Worcestersauce hinzu. Jetzt wird die Soße abgeschmeckt.

Und an dieser Stelle kommt es auf Euren Geschmack an. Schmeckt die Soße individuell mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Paprika edelsüss ab. Sobald ihr mit dem Geschmack zufrieden seid, Lorbeerblätter raus und Käse zur Soße. Diesen schmelzt ihr unter ständigem Rühren. Vorsicht: Die Soße setzt schnell am Topfboden an.

Macaroni mit der Käsesoße in der Auflaufform mischen, das Paniermehl über die gesamte Masse verteilen; wer mag, kann noch ein paar Butterflocken auf dem Paniermehl verteilen. 

 Dann geht es bei 180° Grad Heißluft für 20–25 min in den Backofen.

 Guten Appetit. ❤️